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Wenn uns die Erkältungen plagen

 

Seit ihrer Kindheit litt die 55-jährige Patientin jeden Herbst und Winter unter Erkältungen, welche oft bis in den Frühling nicht ausheilten. Eine laufende oder verstopfte Nase im Wechsel, dazu Husten mit Auswurf und Schmerzen in der Brust verbunden mit einer grossen Müdigkeit waren ihre alljährlichen Winterbegleiter.

Die MediQi Fachärztin für TCM stellte fest, dass bei der Patientin ein Mangel an Energie vorherrschte, welcher zu einer Schwäche der Widerstandskraft führte und somit die Erkältungen verursachte. Die Behandlung mit Akupunktur, Ohrakupunktur und chinesischen Arzneimitteln stärkte die allgemeine Energie und somit auch die Abwehrenergie. Bereits nach der dritten Konsultation spürte sie eine deutliche Besserung des Hustens. Nach Therapieende verging die Müdigkeit gänzlich.

 

Wenn die Schultern zu viel zu tragen haben

 

Der 33-Jährige Patient litt seit anderthalb Jahren an Schmerzen im rechten Oberarm und sehr starken Ausstrahlungen in die Schulter. Seine Nachtruhe war durch die Schmerzen stark beeinträchtigt. In der letzten Zeit kamen noch Bewegungsschwierigkeiten dazu.

Der MediQi Facharzt für TCM stellte fest, dass durch die lange Zeit der Überbelastung die Meridiane des Oberarms und der Schulter geschädigt wurden. Dies führte zu einer Zirkulationsstörung von Energie und Blut. Die durchgeführten Behandlungen bestanden aus Akupunktur, Schröpfen, Tui-Na Massagen, chinesischen Arzneimitteln und Wärmetherapie. Der Patient ist beschwerdefrei und konnte dadurch von einer Schulteroperation absehen.

 

Wenn in der Schule die Konzentration fehlt

 
Der 10-jährige Knabe litt seit der ersten Schulklasse an Konzentrationsstörungen, Prüfungsängsten, Nervosität sowie Einschlafproblemen. Durch die mangelnde Konzentration war der Ärger mit den Eltern bei den täglichen Hausaufgaben vorprogrammiert.
Die MediQi Fachärztin für TCM stellte eine Energiestagnation sowie einen Energie- und Blutmangel fest. Der Knabe wurde mit einer Kombination aus Tui-Na Massage, chinesischen Arzneimitteln und Ohrakupunktur behandelt. Zusätzlich wurde von den Eltern darauf geachtet, dass er jeden Morgen ausgewogen frühstückt. Gleichzeitig wurde der Zuckerkonsum stark reduziert. Der Knabe sprach sehr gut auf die Behandlung an. Auch seine Prüfungsängste waren grösstenteils verschwunden. Die TCM-Therapie ersetzte die Einnahme von Medikamenten.
 

Wenn die Wechseljahre zur Belastung werden

 
Intensive Wechseljahrbeschwerden machten der 55-jährigen Patientin das Leben schwer. Sie schwitzte bei kleinsten Anstrengungen oder scheinbar grundlos. Zusätzlich fühlte sie sich aufgewühlt, gereizt, schlief unruhig und neigte zu depressiver Verstimmung. Die MediQi Fachärztin für TCM stellte bei ihr eine Stagnation im freien Fluss der Energie, einen Energiemangel sowie einen Mangel der kühlenden Faktoren fest. Bei der Behandlung ging es darum, das Qi zu beleben und zu bewegen sowie den kühlenden Anteil im Körper zu nähren. Die Frau wurde insgesamt acht Mal behandelt, mit Akupunktur, Schröpfen und chinesischen Arzneimitteln. Schon nach wenigen Tagen liessen die Schweissausbrüche nach und sie fühlt sich heute emotional ausgeglichen.
 

Wenn der Kopf zu platzen droht

 
Wöchentlich litt die Patientin unter Kopfschmerzen, pulsierendem Druck in den Schläfen, begleitet von Brechreiz und Erbrechen. Vor allem bei Wetterwechsel und emotionaler Gereiztheit waren die Beschwerden besonders schlimm. Die Begutachtung des MediQi Fachartzes für TCM ergab, dass die Patientin an einer Stagnation von Energie und Blut litt, mit einer zusätzlichen Energieleere. Die Patientin wurde auch von äusseren schädigenden Einflüssen wie Wind, Kälte und Feuchtigkeit getroffen. Diese Faktoren stauten sich in den Meridianen des Kopfes, wo sie die erwähnten Symptome verursachten. Das Behandlungsprinzip beruhte darauf, den Wind und die Kälte zu vertreiben, die Energien zu regulieren und den Magen zu harmonisieren. Nach Abschluss von 10 Behandlungen war sie beschwerdefrei.